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:: Transparenz und Information sind uns sehr wichtig. Deshalb möchten wir Dich in regelmäßigen Abständen durch das Projekttagebuch über den Stand und Verlauf des Projekts auf dem Laufenden halten. Schließlich sollst Du sehen, wo Deine Spende hingeht. ::
Transparenz und Information sind uns sehr wichtig. Deshalb möchten wir Dich in regelmäßigen Abständen durch das Projekttagebuch über den Stand und Verlauf des Projekts auf dem Laufenden halten. Schließlich sollst Du sehen, wo Deine Spende hingeht. 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007
2003 Am Anfang steht immer eine Vision, eine Idee und Zufälle oder nennen wir es Fügung... China hat die Idee einen Förderverein zu gründen: "Hilfe für ehemalige Kindersoldaten und afrikanische Kriegsopfer".
2004 Der Förderverein wird in Berlin gegründet... und als gemeinnützig anerkannt. Ein Verein alleine nützt zunächst noch gar nichts, aber China geht mit ihrem Buch: "Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr" auf Lesereisen, um so auf das Problem der Kindersoldaten aufmerksam zu machen und wirbt zum ersten Mal für den Förderverein und ihre eigene Idee, ein Heim für 15 ehemalige Kindersoldaten in Kigali, Ruanda zu bauen. Zufällig trifft sie bei einem ihrer Vorträge mit dem katholischen Missionswerk "Missio München" zusammen. China wird Botschafter für Missios "Aktion Volltreffer - Kein Krieg mit Kindern".
2005 Die Idee des Kinderheimes in Kigali... wird konkretisiert, im März wird ein offizieller Förderantrag bei Missio München eingereicht. Das erste Projektgespräch im Mai ergibt, dass Missio bereit ist als Projektförderer aufzutreten, unter der Voraussetzung, dass der Erzbischof von Kigali dem Projekt zustimmt und eine Ordensgemeinschaft vor Ort gefunden wird, die das Heim betreut. Juli: Das erste konkrete Angebot und Zeichnungen eines örtlichen Bauunternehmers liegen vor. Anlässlich eines Besuches in Ruanda stellt China das Projekt dem Erzbischof vor, der signalisiert eine positive Prüfung. Der Förderverein bemüht sich verstärkt um Fördermitglieder. Anlässlich eines UNICEF Benefiz-Golf Turniers lernt China zufällig den Geschäftführer von "Galileo Industries GmbH" kennen, der ebenfalls an einer Unterstützung des Projektes "Kinderheim" interessiert ist. top
2006 Galileo Industries erhält... im Februar eine ausführliche Dokumentation, um die Mitarbeiter für die Idee zu gewinnen. Baubeschreibung: Heim für 15 Kinder - 4 Schlafräume, Aufenthaltsraum, Büro, Sanitärtrakt, Küche und Lager, großer Innenhof  klicken für Vollbildmodus
Mai 2006 Der Vorstand der EWE Aktiengesellschaft und die leitenden Angestellten sind im Mai von der Projektidee so beeindruckt, dass ein Vorstandsbeschluss getroffen wird, das Projekt mit einer persönlichen Spende jedes einzelnen zu unterstützen. Man überlegt, das Kinderheim mit einer Solaranlage als Pilotprojekt in Ruanda auszustatten und will zumindest mit Rat und Tat zur Seite stehen. Danke! top
2007 Projektförderer missio konnte den Bischof von Byumba für das Projekt gewinnen.. Das Kinderheim wird nun in Byumba, ca. eine Autostunde (50km) nördlich der Hauptstadt Kigali, entstehen. "Mit Spenden aus Deutschland wollen wir dieses Projekt von China Keitetsi ermöglichen“, erläutern die missio-Präsidenten Pater Hermann Schalück und Pater Eric Englert. „Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem starken Glauben und Willen China Keitetsi für Frieden kämpft. Ihr Buch appelliert an uns, nicht tatenlos zuzuschauen, wenn 250.000 Kinder als Soldaten kämpfen müssen."August 2007 Ende August reisten wir nach Ruanda. ... Wir, das sind Judith Penkert (Missio München, Auslandsabteilung), Claus Schmidt (Projekt-Koordinator und Kassenwart, *Deutscher Förderverein) und ich, China Keitetsi (2. Vorsitzende, *Deutscher Förderverein). Um genau zu sein, reisten wir nach Byumba, ca. eine Autostunde (50km) nördlich der Hauptstadt Kigali. Dort trafen wir uns mit Bischof Servilien Nzakamwita, Diozöse Byumba und Schwester Léontine (Sœurs de Marie Reine des Apôtres). Die Kirche, vertreten durch Bischof Servilien Nzakamwita, offerierte uns ein Grundstück für "unser" neues Heim, welches gleich neben einem bereits bestehenden Heim liegt, in dem obdachlose Kinder und Jugendliche wohnen. Ausserdem ist dieser Ort Treffpunkt von ca. 500 Witwen der Gemeinde Byumba. In großem Einvernehmen mit allen Beteiligten, wurden alle Einzelheiten zur Projektrealisierung besprochen. Die Gespräche ergaben Folgendes: - Der Bauunternehmer wird die Pläne nach unseren Wünschen modifizieren, wir werden zunächst mit dem „Ausbildungstrakt“ beginnen
- Die Schwesternschaft hat sich bereit erklärt, die tägliche Betreuung der ehemaligen Kindersoldaten zu übernehmen
- Wir haben vor Ort einen vertauensvollen Verbindungsmann gefunden, der die Interessen unseres Vereins wahrnimmt
- Wir hoffen, im Oktober 2007 mit dem Bau beginnen zu können
Wir hoffen im Oktober mit den Bauarbeiten für das Heim für ehemalige Kindersoldaten beginnen zu können - es sieht gut aus! Hier noch einige Impressionen:   
 
Wenn Sie, liebe Fördermitglieder, uns weiterhin unterstützen - und vielleicht weitere Förderer in Ihrem Bekanntenkreis finden - freuen wir uns und danken Ihnen.Deutscher Förderverein: Hilfe für ehemalige Kindersoldaten und afrikanische Kriegsopfer e.V. top
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